Terrine die neue Delikatesse in unserem Hause

Christopher Benz beim Herstellen der Terrine

Christopher Benz beim Herstellen der Terrine

Eine Terrine ist eine Pastete ohne Teighülle. Gerade dieses Fehlen des Teigmantels macht sie so unwiderstehlich saftig und zart. Üblicherweise wird die Terrine als Vorspeise kalt verzehrt, wie auch wir sie in unserem Hause empfehlen. Aber auch warm serviert mit einer leichten Soße, ist sie ein Leckerbissen.

Geschichte der Terrine

Zur Geschichte der Terrinen lässt sich sagen das es die Ersten, literarisch belegte Terrinen schon um 500 v. Chr. in Griechenland gab. Diese kulinarischen Kunstwerke waren  anfänglichen nur für Wenige bestimmt, was sich aber mit der Zeit änderte. Spätestens im Mittelalter geschah es dann um die feinen Produkte, als Scharlatane diese Köstlichkeiten benutzten, um auch unedlere  Lebensmittel zu verarbeiten da Form und Herstellung der Farce dies zuließen. Denn am Ende der Herstellung konnte niemand mehr feststellen,  was ursprünglich der Terrine zugesetzt wurde. Im 13. Jahrhundert wurden Terrinen mehr oder weniger als Haltbarmachungsmethode verwendet. Hierbei wurde Schmalz, auf Fleischtöpfe aufgegossen um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

In der Renaissance dann endlich das Umdenken,  als oberste Priorität stand nun die Qualität. Insbesondere die französische Küche prägte die Terrinenherstellung. Im 16. und 17. Jahrhundert entstanden die meisten Grundformen. Welche über die Jahre immer weiter entwickelt und verfeinert wurden. Darunter auch die weltberühmte Terrine de Nérac von dem Pastetenbäcker Taverne in Nérac, die er 1776 erfand. Genauso wie die allseits beliebte Gänseterrine Terrine d’oie.

Die Idee zur Fischterrine

Durch unser kulinarisches Interesse und Freude an der Herstellung von Spezialitäten und Delikatessen kamen auch wir auf die Idee in der Königsklasse der Lebensmittelverarbeitung mit zu spielen und Terrinen zu entwerfen.

Die Grundmasse die man hier als Farce bezeichnet, besteht hauptsächlich aus edlem Fischfilet. Durch den optimalen Anteil an geräuchertem Filet bekommt unsere Terrine einen angenehmen weichen Biss, welcher eine typische Eigenschaft einer Terrine ist. Zusätzlich bringt der Anteil an geräuchertem Filet einen sehr sanften Rauchgeschmack mit sich.

Wir bieten zwei verschiedenen Sorten Terrinen an, zum einen die Terrine Forellenspiel, die aus dem Zusammenspiel zweier Forellen besteht, der rotfleischigen und der weißfleischigen Forellen. So wie einer edlen Terrine vom einem der urigsten Tiere der  Welt, dem Stör. In früheren Jahren galt dieser Fisch als Massennahrungsmittel für die einfachen Leute. Heutzutage ist er kaum noch auf dem deutschen Markt zu finden obwohl er durch seine typischen Attribute ein sehr guter Speisefisch ist. Einer seiner positiven Eigenschaften ist es, dass diese Fische zu der Klasse der Knorpelganoiden gehören, welche das vorteilhafte Charakteristikum besitzt keine Gräten zu enthalten. Aber auch der angenehme fischige  und milde Geschmack ist ein großer Vorteil. Auch in der Terrine vom Stör ist geräuchertes Filet verarbeitet welcher ebenfalls zur Konsistenz und Geschmack beiträgt. Und somit passt diese leichte Gaumenfreude super in jedes Menü.

Nun laden wir Sie recht herzlich ein, bei uns einmal vorbei zuschauen und sich selbst ein Bild unserer Delikatessen zu machen.

Mit freundlichen Grüßen und gutem Appetit Ihr Rhönforellen-Team.

Geschrieben von Christopher Benz

Unsere Fischterrinen auf der GV & Gast Messe

Öffnungszeiten

Angelteiche
Montag – Sonntag (auch an Feiertagen)  April bis Oktober
08:00 – 17:00 Uhr

Hofverkauf
Montag – Freitag
08:00 – 12:00 Uhr
13:00 – 17:00 Uhr

Samstag
08:00 – 12:00 Uhr